satzverstand_buchstabensalat_301216

26 Buchstaben hat das Alphabet. Daraus ergeben sich schier unendliche Möglichkeiten, die kleinen Racker sinnreich zu mischen. Es gibt sogar Menschen, die mir für leseleicht angerichteten Buchstabensalat Geld geben. Das ist sehr schön.

Damit auch Sie sich für diese moralisch einwandfreie Form der Geldanlage entscheiden, gibt es diesen Blog. Hier erfahren Sie, womit ich mich beruflich befasse. Zum Beispiel mit so wunderbaren Themen wie dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich in der gesetzlichen Krankenversicherung. Allein der verschlingt schon 18 von 26 Buchstaben. Belege für das, was ich zu solcherlei Themen verfasse, lesen Sie in der Rubrik Brotberuf.

Aber mal ganz offen und unter uns: Das kann doch nicht alles sein! Deshalb beobachte ich in meiner kargen Freizeit aufmerksam das lokale Weltgeschehen. Diese Beobachtungen teile ich gerne mit Ihnen. Damit mir keine Klagen kommen: Diese Beiträge sind fast durchweg ernst gemeint.

Alle, denen das hier nicht bloggig genug zugeht, bitte ich um Nachsicht. Ich komme aus einer fernen Zeit, als es beim PC-Kauf hieß „Nimm Atari – das ist die Zukunft“. Sollten Sie zufällig in der Lage sein, 25 Jahre alte Mega-ST-Disketten auszulesen, melden Sie sich bitte. Bitte!