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Mit dem Weckmann gegen Ungarn

Der nächste Schock: Jetzt spielt unser Bildungsnachwuchs auch in Sachen innovatives Denken nur noch in der 3. Pisaliga. Gut, dass wenigstens auf unser innovatives Handwerk noch Verlass ist. In diesem Fall das Bäckerhandwerk. Da entdecke ich doch während der Mittagspause in der Bäckerei meines Vertrauens die kreative EM-Variante des Stutenkerls/Weckmanns: den Nagelsmann. Mit Fußball-Lolli statt Pfeife.

Deutschland – zumindest noch Land der Backideen.
Na dann viel Erfolg heute Abend gegen Ungarn, Herr Weck…äh… Nagelsmann!

Das europäische Projekt steht auf dem Spiel – am 9. Juni Demokraten wählen!

Ein deutliches Zeichen kurz vor der Europawahl: Mehr als 10.000 Menschen haben am 1. Juni in Köln für Demokratie und Europa und gegen Nationalismus und Rassismus demonstriert.

Wohl noch nie stand bei einer Europawahl so viel auf dem Spiel. Es ist nicht egal, wer im Europaparlament die Mehrheit hat. Die Abgeordneten sind ein wichtiges Korrektiv zur Kommission und zum Rat der 27 Mitgliedsländer.

Ausgerechnet die autokratische Regierung Ungarns übernimmt am 1. Juli für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft. Ein mächtiger Rechtsblock im Parlament könnte das europäische Projekt zusätzlich auf Jahre hinaus torpedieren.

Die EU ist nicht perfekt. Einiges läuft schief. Es ist wichtig, Fehlentwicklungen zu kritisieren. Aber ein Auseinanderbrechen dieser historisch einzigartigen Union wäre eine Katastrophe. Politisch sowieso. Und wirtschaftlich Selbstmord für die Exportnation Deutschland. Was ein von der AfD geforderter „Dexit“ nach sich zöge, zeigt das Brexit-Desaster.

Das europäische Projekt steht für mehr als 70 Jahre Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand. Das ist alles nicht selbstverständlich.

Geht bitte am 9. Juni zur Wahl und durchkreuzt die Pläne der Europagegner!

Neulich bei den letzten Gedanken vor dem Abbruch…

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Auch die Wärmepumpe hat nicht mehr geholfen. Inzwischen ist das Hotel Bristol in Bonn endgültig Geschichte.
Aktuelle Untersuchungen der Steinlaus-Impfkommission (SteiKo) haben ergeben, dass das ehemalige Hotel tatsächlich von gefräßigen Betonschädlingen befallen war. Die SteiKo hat aus diesem Anlass ihre Empfehlungen zur Gebäudeschutzimpfung erneuert. Die Experten raten dringend, alle betonhaltigen Bauwerke direkt nach dem Richtfest und danach fortlaufend einmal jährlich gegen Steinläuse impfen zu lassen. Für Gebäude ab dem zehnten Baujahr empfiehlt die SteiKo zusätzlich eine Estrich-Vakzination. Die Kosten der Gebäudeschutzimpfungen übermehmen in der Regel die gesetzlichen Bausparkrankenkassen.

Neulich beim geretteten Pausenbütterken…

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Nachhaltigkeitshinweis: Das abgebildete Restbütterken vom Schulvortag wurde nach Ende der Fotoarbeiten selbstverständlich nicht entsorgt, sondern von dem dazu von der Familie mit knapper Stimmenmehrheit bestimmten Erziehungsberechtigten achtsam aufgemümmelt.