Wer schreibt, der bleibt…

Gesundheit und Gesellschaft (G+G) ist das AOK-Forum für Politik, Praxis und Wissenschaft. Der KomPart-Verlag erstellt das Magazin seit 1998 für den AOK-Bundesverband. G+G richtet sich an alle, die in der gesundheits- und sozialpolitischen Szene auf dem Laufenden sein müssen. Seit dem Jahr 2000 schreibe ich für das Magazin. Seit 2016 verfasse ich regelmäßig die Europaseite Brüsseler Bühne. Für das Intranet des AOK-Bundesverbandes schreibe ich zudem tagesaktuelle Nachrichten und Beiträge zur Gesundheitspolitik.

Spahn-Plan für „Lahnstein 2.0“: Der Bundesgesundheitsminister wirbelt mit seinem Konzept zur Reform des Risikostrukturausgleichs die Krankenkassenlandschaft durcheinander. Vor allem die regionalen AOKs sind betroffen. (G+G Digital Nr. 03/19)

Versorgung auf dem Land sichern: AOK startet die Initiative „Stadt. Land. Gesund.“ (G+G Digital Nr.02/19)

„Gelassenheit trotz Brexit-Chaos“ – Pharmaverbände warnen vor Medikamenten-Engpässen durch einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens. Was Deutschland angeht, bleibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte entspannt.“ (G+G Nr. 02/19)

„Medikamente für Kinder im Blick“ – Mädchen und Jungen mit seltenen Krankheiten erhalten oft Arzneimittel, die für Erwachsene zugelassen sind. Nun geht die EU-Kommission der Frage nach, wie sich die Entwicklung von Präparaten für Kinder besser fördern lässt. (G+G Nr. 12/18)

„Digitalisierung kommt in Schwung“ – Die Krankenkassen treiben digitale Anwendungen voran. Das Bundesgesundheitsministerium sieht den Wettbewerb grundsätzlich positiv – wenn am Ende alles zusammenpasst. (G+G Nr. 10/18)

 

 

„Gold wert“ – die Rabattverträge für Generika halten nicht nur die Kosten für Arzneimittel im Zaum. Sie nutzen auch der Patientenversorgung und stärken den Wettbewerb auf dem Pharmamarkt (G+G Nr. 06/2018).

 „Arbeitsmigration in der EU: Deutschland und Großbritannien Magnet für Gesundheitsberufe (G+G NR. 05/2018).

Interview mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf. Foto: Jürgen Schulzki

 „Es fehlen gemeinsame Visionen“ – Interview mit dem Vertreter der AOK in Brüssel, Jan van Lente (AOK-Mitarbeitermagazin :intro 03/Mai 2018).

 „Unabhängige Bewertung hat Vorrang“ – Die EU-Kommission will die Nutzenbewertung von Medikamenten und Medizinprodukten zentralisieren. Der Widerstand dagegen wächst (G+G Nr. 03/2018).

 „Wir müssen über Qualität sprechen“ – Interview mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (G+G Nr. 12/2017).

Weitere Beiträge für G+G


Seit 2013 bin ich redaktionell an den Jahresberichten des MDK Nordrhein beteiligt – mit Reportagen, Interviews oder Sachtexten. Zu meinem MDK-Produktportfolio gehören auch ein bundesweiter Imageflyer für die MDK-Gemeinschaft, ein Infoflyer zur Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung sowie ein Überblick über die Geschichte des MDK Nordrhein.

Frei atmen zu können ist für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit. Nicht so für eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten, die aus unterschiedlichen Gründen mit Langzeitbeatmung leben müssen. Mehr Zeit und eine gezielte Therapie können ihnen helfen, wieder ohne Hilfe Luft zu holen. Deshalb gibt es sogenannte Weaning-Stationen. Für eine Reportage im aktuellen Jahresbericht des MDK Nordrhein habe ich eine solche „Entwöhnungsstation“ im Malteserkrankenhaus in Bonn besucht.

„Atemlos“ – Reportage für den MDK-Jahresbericht 2017 (erschienen Juni 2018).

 

Deutschland ist das einzige Land, in dem die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Ausbildung eines Blindenführhundes erstatten. Ob ein blinder Mensch einen Hund bekommt, hängt nicht zuletzt vom Gutachten des Medizinischen Dienstes ab. Was dabei alles eine Rolle spielt, habe ich bei einer Reportage über die 18-jährige Victoria und Blindenführhund-Azubi Louis gelernt:

„Auf dem Weg zum Dreamteam“ – Victoria und ihr künftiger Blindenführhund Louis“ (Mai 2017)

 

Weitere Artikel für den MDK


Ein Blick zurück auf Beiträge für das Ärzteblatt Schleswig-Holstein, für den Medienservice des AOK-Bundesverbandes, Infoflyer zu Dauerbrennern der Gesundheitspolitik und Beispiele für von mir getextete Presseinformationen.

Schönes bleibt