Wer schreibt, der bleibt…

Gesundheit und Gesellschaft (G+G) ist das AOK-Forum für Politik, Praxis und Wissenschaft. Der KomPart-Verlag erstellt das Magazin für den AOK-Bundesverband. G+G richtet sich an alle, die in der gesundheits- und sozialpolitischen Szene auf dem Laufenden sein müssen. Seit inzwischen 20 Jahren schreibe ich für das Magazin. Seit 2016 verfasse ich regelmäßig die Europaseite Brüsseler Bühne. Für das Intranet des AOK-Bundesverbandes schreibe ich zudem tagesaktuelle Nachrichten und Beiträge zur Gesundheitspolitik.

→ „Stresstest für das Gesundheitswesen“ – Die Coronavirus-Pandemie stellt das deutsche Gesundheitswesen auf eine noch nie dagewesene Belastungsprobe. Doch in der Krise zeigen sich auch die Stärken des Solidarsystems. Für die am 21. April erschienene neue G+G-Ausgabe habe ich eine Chronologie der Ereignisse im Gesundheitswesen bis zum Osterwochenende zusammengestellt.

Interview mit dem Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Ulrich Kelber. Foto: Jürgen Schulzki

→ „Hausaufgaben für bessere Gesundheit“ – Der neue EU-Gesundheitsbericht belegt: Deutschland gibt pro Kopf mehr für Gesundheit aus als alle anderen Mitgliedstaaten. Das Ergebnis aber ist durchschnittlich. Zugleich bemängelt der Bericht ineffiziente Strukturen. Aber es gibt Lichtblicke (G+G Nr. 02/2020).

→ „Europarichter stärken Transparenz“ – Die Europäische Arzneimittelagentur EMA darf Studien offenlegen, die Pharmaunternehmen für die Zulassung neuer Medikamente eingereicht haben. Der Europäische Gerichtshof hat das Transparenzverfahren bestätigt (G+G Nr. 02/2020).

→ „Eckpunkte für den Ratsvorsitz“ – Deutschland übernimmt im zweiten Halbjahr 2020 die EU-Ratspräsidentschaft. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dabei besonders die Digitalisierung und die Arzneimittelpolitik im Blick (G+G Nr. 12/2019).

→ „Ich bin ein Fan der Digitalisierung“ – Elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps und Co. – der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber befürwortet die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Dabei müssen aber die Patienten Herr ihrer Daten bleiben und sich auf ein hohes Sicherheitsniveau verlassen können (G+G Nr. 10/2019).

→ „Zurück zum Gesundheitsressort“ – Patientensicherheit vor Marktinteressen: In der EU-Kommission wandert die Zuständigkeit für Medizinprodukte vom Binnenmarktressort zurück zur Generaldirektion Gesundheit (G+G Nr. 10/2019).

→ „Freibrief zum Schummeln?“ – Rund 2,8 Milliarden Euro mussten Kliniken 2017 an die Krankenkassen zurückzahlen, weil der Medizinische Dienst ihre Rechnungen beanstandet hat. Die Bundesregierung plant nun, die Zahl der Prüfungen zu senken – eine Reform mit Risiko für die Beitragszahler (G+G Nr. 07-08/2019).

→ „Initiative für mehr Durchblick“ – Eine Europäische Bürgerinitiative setzt sich für eine EU-weite einfache und verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ein. Vorbild ist das von Frankreich bereits im Jahr 2017 eingeführte Nutriscore-System (G+G Nr. 07-08/2019).

„Gesundheit europäisch denken“: Die Staaten der Europäischen Union sind eng zusammengewachsen. Auch im Gesundheitsbereich gibt es auf viele Fragen nur gemeinsame Antworten. – Komplette Ausgabe G+G-Spezial zur Europawahl 2019

„Kräfte bei Impfstoffen gebündelt: 15 EU-Staaten haben den gemeinsamen Einkauf von Pandemie-Impfstoffen beschlossen. Es geht um sichere Versorgung und um eine gerechte Verteilung von Medikamenten (G+G Digital Nr. 06/19)

„Spahn-Plan für „Lahnstein 2.0“: Der Bundesgesundheitsminister wirbelt mit seinem Konzept zur Reform des Risikostrukturausgleichs die Krankenkassenlandschaft durcheinander. Vor allem die regionalen AOKs sind betroffen. (G+G Digital Nr. 03/19)

Versorgung auf dem Land sichern: AOK startet die Initiative „Stadt. Land. Gesund.“ (G+G Digital Nr.02/19)

„Gelassenheit trotz Brexit-Chaos“ – Pharmaverbände warnen vor Medikamenten-Engpässen durch einen ungeregelten EU-Austritt Großbritanniens. Was Deutschland angeht, bleibt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte entspannt.“ (G+G Nr. 02/19)

„Medikamente für Kinder im Blick“ – Mädchen und Jungen mit seltenen Krankheiten erhalten oft Arzneimittel, die für Erwachsene zugelassen sind. Nun geht die EU-Kommission der Frage nach, wie sich die Entwicklung von Präparaten für Kinder besser fördern lässt. (G+G Nr. 12/18)

„Digitalisierung kommt in Schwung“ – Die Krankenkassen treiben digitale Anwendungen voran. Das Bundesgesundheitsministerium sieht den Wettbewerb grundsätzlich positiv – wenn am Ende alles zusammenpasst. (G+G Nr. 10/18)

 

 

„Gold wert“ – die Rabattverträge für Generika halten nicht nur die Kosten für Arzneimittel im Zaum. Sie nutzen auch der Patientenversorgung und stärken den Wettbewerb auf dem Pharmamarkt (G+G Nr. 06/2018).

 „Arbeitsmigration in der EU: Deutschland und Großbritannien Magnet für Gesundheitsberufe (G+G NR. 05/2018).

Interview mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in Düsseldorf. Foto: Jürgen Schulzki

 „Es fehlen gemeinsame Visionen“ – Interview mit dem Vertreter der AOK in Brüssel, Jan van Lente (AOK-Mitarbeitermagazin :intro 03/Mai 2018).

 „Unabhängige Bewertung hat Vorrang“ – Die EU-Kommission will die Nutzenbewertung von Medikamenten und Medizinprodukten zentralisieren. Der Widerstand dagegen wächst (G+G Nr. 03/2018).

 „Wir müssen über Qualität sprechen“ – Interview mit NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (G+G Nr. 12/2017).

Weitere Beiträge für G+G


Seit 2013 bin ich redaktionell an den Jahresberichten des MDK Nordrhein beteiligt – mit Reportagen, Interviews oder Sachtexten. Zu meinem MDK-Produktportfolio gehören auch ein bundesweiter Imageflyer für die MDK-Gemeinschaft, ein Infoflyer zur Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung sowie ein Überblick über die Geschichte des MDK Nordrhein.

Im Supermarkt ist die Sache klar. Am Regal steht der Preis. Kein Markt kommt auf die Idee, an der Kasse mehr zu
verlangen. Im Krankenhaus ist das komplizierter. Denn den Behandlungskosten liegt ein komplexes System von Fallpauschalen zugrunde. Die Abrechnungen sorgen immer wieder fur Streit zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen. Für den Jahresbericht 2018 des MDK Nordrhein habe ich ein MDK-Gutachterteam begleiten dürfen.

„Die Rechnung bitte“ – Reportage für den Jahresbericht 2018 des MDK Nordrhein (Mai 2019)

Jedes Jahr erkranken in Deutschland knapp 500.000 Menschen an Krebs. Mit der Zahl neuer Medikamente und Behandlungsmethoden wächst der Beratungsbedarf. Besonders gefragt ist die Expertise des Kompetenz-
Centrums Onkologie (KCO) beim MDK Nordrhein. Dazu habe ich ein Interview mit KCO-Leiter Professor Dr. Axel Heyll geführt.

„Entscheidend ist die medizinische Notwendigkeit“ – Interview mit Prof. Axel Heyll (Mai 2019)

 

Frei atmen zu können ist für die meisten von uns eine Selbstverständlichkeit. Nicht so für eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten, die aus unterschiedlichen Gründen mit Langzeitbeatmung leben müssen. Mehr Zeit und eine gezielte Therapie können ihnen helfen, wieder ohne Hilfe Luft zu holen. Deshalb gibt es sogenannte Weaning-Stationen. Für eine Reportage im aktuellen Jahresbericht des MDK Nordrhein habe ich eine solche „Entwöhnungsstation“ im Malteserkrankenhaus in Bonn besucht.

„Atemlos“ – Reportage für den MDK-Jahresbericht 2017 (erschienen Juni 2018).

 

Deutschland ist das einzige Land, in dem die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Ausbildung eines Blindenführhundes erstatten. Ob ein blinder Mensch einen Hund bekommt, hängt nicht zuletzt vom Gutachten des Medizinischen Dienstes ab. Was dabei alles eine Rolle spielt, habe ich bei einer Reportage über die 18-jährige Victoria und Blindenführhund-Azubi Louis gelernt:

„Auf dem Weg zum Dreamteam“ – Victoria und ihr künftiger Blindenführhund Louis“ (Mai 2017)

 

Weitere Artikel für den MDK


Ein Blick zurück auf Beiträge für das Ärzteblatt Schleswig-Holstein, für den Medienservice des AOK-Bundesverbandes, Infoflyer zu Dauerbrennern der Gesundheitspolitik und Beispiele für von mir getextete Presseinformationen.

Schönes bleibt