Mehr Europa in der Gesundheitspolitik

Deutschland übernimmt am 1. Juli für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Die Corona-Pandemie bestimmt Themen- und Terminpläne der Bundesregierung. Doch ausgerechnet die alles überschattende Krise könnte sich als Geburtsstunde einer stärkeren gemeinsamen europäischen Gesundheitspolitik herausstellen.

Für die neue Ausgabe des AOK-Magazins „Gesundheit + Gesellschaft“ habe ich einen Situationsbericht geschrieben und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefragt, wie er sich die künftige Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit vorstellt. Dass mehr Kooperation nötig ist, sagt deutlich klarer als Spahn der gesundheitspolitische Sprecher der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, Dr. Peter Liese.

To-dos für ein gesundes Europa

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